Der neue Thommy heißt Frida

Aus When Life was a Miracle

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Frida wird in eine Mittelstandfamilie hineingeboren. Die Eltern stehts ein Lächeln auf den Lippen und selbstverständlich Mitglieder in der Kirchengemeinschaft. Scheinheiliger als der Papst. Die Großmutter alt und krank – ein Laster für jeden wird heimlich und natürlich nur zu ihrem besten von ihrer eigenen Tochter ermordet – ein so alter Mensch habe kein Leben mehr verdient. Nachdem Frida dies mit ansehen muss und natürlich von ihrer Mutter unter Druck gesetzt wird weder etwas gesehen noch gehört zu haben, zieht sie sich zurück. Sie frisst. Wird dick zu dick und hässlich für diese Gesellschaft. Sie wird dumm aus Mangel an echter Kommunikation – zu dumm für diese Gesellschaft. Die Eltern versuchen trotz ihrer verheimlichten eigenen Probleme wie eben die Sucht nach Psychopharmaka, die Abhängigkeit von den durch die Medien vorgefertigten Meinungen etc. ihr Kind auf den „richtigen Weg“ zu bringen. Vom Fitnesstrainer über den Karriereguide bis hin zur alles verändernden Schönheitsoperation bleibt nichts unversucht um Frda endlich in die „normale Welt“ zu bringen. Der letzte Versuch die Schönheitsoperation entstellt das junge Mädchen, wodurch ihre Weltkarriere beginnt. „es einen Leid des anderen Freud“als Schluss einer traurigen Oper unserer Generation.

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